„Furye“ von Kat Eryn Rubik

Gelesene Ausgabe: DuMont-Buchverlag, Köln 2026

Schon auf den ersten Seiten von Furye wird klar, die in Sankt Petersburg geborene Kat Eryn Rubik besitzt ein hervorragendes Gefühl für die deutsche Sprache.

Dieser Roman beginnt fulminant, verliert aber über die Länge ein wenig von seiner anfänglichen Zugkraft. Die Ich-Erzählerin blickt zurück auf ihre Jugendjahre, in denen sie und ihre beiden Freundinnen sich selbst zu Furien ernannten, und beginnt die damaligen Erlebnisse zu verarbeiten.

Kein schönes, aber – bis auf ein paar überflüssige Kitschmomente – sehr lesenwertes Buch. Ich gebe ein Gelb, aber es ist fast schon ein Grün.

Oktober 2026